Hochwertiger globaler Premium-Isopropylalkohol: Die vielseitige organische Verbindung-1
Physikalische und chemische Eigenschaften
Aussehen und Geruch: Es handelt sich um eine farblose, transparente Flüssigkeit mit einem Geruch, der dem von Ethanol ähnelt.
Löslichkeit: Es ist mit Wasser, Ethanol, Ether, Aceton und anderen organischen Lösungsmitteln mischbar.
Weitere Eigenschaften: Seine molare Masse beträgt 60,10 g/mol, die Dichte 0,786 g/mL (bei 25 °C), der Schmelzpunkt -89,5 °C und der Siedepunkt 82,3 °C. Der Flammpunkt liegt bei 11,7 °C.
Anwendungsgebiete
Lösungsmittel: Es dient als hervorragendes Lösungsmittel für Schellack, Nitrocellulose, Alkaloide, Gummi, Öle usw. Außerdem wird es zur Herstellung von Insektiziden und Glasreinigern verwendet. Darüber hinaus kann es als Extraktionsmittel für Baumwollsamenöl und Gewürze eingesetzt werden.
Rohstoffe in der organischen Chemieindustrie: Durch verschiedene Reaktionen können daraus eine breite Palette chemischer Produkte wie Isopropylamin, Methylisobutylketon, Methylisobutylcarbinol usw. erzeugt werden. Diese Produkte finden breite Anwendung in Branchen wie der Pharma-, Pestizid-, Beschichtungs- und Druckfarbenindustrie.
Pharmazeutischer Bereich: Es dient als Rohstoff für die Herstellung von Arzneimitteln wie Propranolol, Rifampicin, Pindolol, Diisopropylamindichloracetat usw. Es kann zur Vitaminextraktion und Reinigung von Medikamentenkapseln verwendet werden. Häufig findet es Anwendung als Desinfektionsmittel für Haut, Prothesen und medizinische Geräte und kann auch zur Konservierung biologischer Präparate eingesetzt werden.
Bereich der Elektronikindustrie: Hochreiner Isopropylalkohol wird bei der Herstellung von Halbleiterbauteilen sowie bei der Montage und Verarbeitung von VLSI-Schaltungen als Reinigungs- und Ätzmittel eingesetzt. Er kann auch zur Metallentfettung verwendet werden.
Automobilbranche: Als Kraftstoffadditiv kann es die Oktanzahl von Benzin erhöhen und somit dessen Qualität verbessern. Es kann außerdem als Reiniger für Autoglas, als Enteisungsmittel für Windschutzscheiben und als Antibeschlagmittel für Aerosol-Windschutzscheiben verwendet werden.
Zubereitungsmethoden
Hydratisierung von Propylen: Die direkte Hydratisierung von Propylen ist derzeit das gängigste Verfahren. Unter Einwirkung eines Katalysators reagiert Propylen direkt mit Wasser durch eine Additionsreaktion zu Isopropylalkohol. Je nach Aggregatzustand der Reaktanten lassen sich die Verfahren in Gasphasen-, Gas-Flüssig-Mischphasen- und Flüssigphasenverfahren unterteilen.
Hydrierung von Aceton: Unter Einwirkung eines Katalysators wird Aceton in Wasserstoffatmosphäre zu Isopropylalkohol reduziert. Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine relativ niedrige Reaktionstemperatur, Normaldruck, geringen Energieverbrauch, einen einfachen Prozessablauf und vergleichsweise geringe Korrosion an den Anlagen aus.
Hydrierung von Isopropylacetat: Unter Einwirkung eines Katalysators wird Isopropylacetat hydriert, wobei gleichzeitig Isopropylalkohol und Ethanol entstehen. Allerdings entstehen viele Nebenprodukte, und die Trennung von Ethanol und Isopropylalkohol ist schwierig, weshalb das Verfahren keine breite Anwendung findet.
Vorsichtsmaßnahmen
Die Dämpfe von Isopropylalkohol reizen Augen und Haut, und das Einatmen kann giftig sein. Es zählt zu den krebserregenden Stoffen der Gruppe 3. Menschen reagieren unterschiedlich auf die eingeatmeten Konzentrationen von Isopropylalkohol. Beispielsweise verursacht eine Konzentration von 400 ppm leichte Reizungen der Augen, Nase und des Rachens, während 20.000 ppm unmittelbar lebensbedrohlich sind.
Isopropylalkohol ist entzündlich. Seine Dämpfe können mit Luft ein explosives Gemisch bilden. Bei Kontakt mit offenen Flammen und starker Hitze kann es zu Verbrennung und Explosion kommen. Er sollte in einem kühlen und gut belüfteten Lagerraum, fern von Feuer- und Wärmequellen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Der Behälter muss stets verschlossen sein. Isopropylalkohol ist getrennt von Oxidationsmitteln zu lagern.
Spezifikationen
| Produktname | Propionsäure | |||||||||
| Chemische Formel | C3H6O2 | |||||||||
| Molekulargewicht | 74,08 g/mol | |||||||||
| Aussehen | Farblose, transparente Flüssigkeit | |||||||||
| Schmelzpunkt | -20,8℃ | |||||||||
| Siedepunkt | 141,1℃ | |||||||||
| Dichte | 0,993 g/cm³ | |||||||||
| CAS-NR. | 79 - 09 - 4 | |||||||||
| HS-Code | 29155000 | |||||||||
| EINECS Nr. | 201 - 176 - 3 | |||||||||
| Anwendung | Anwendungsgebiete: Kunststoffe, Pharmazeutika, Lebensmittel, Lösungsmittel und Parfüms | |||||||||
Qualitätskontrollblatt
| Produktname | Propionsäure | ||||||
| ARTIKEL | STANDARDWERT (%) | TESTWERT (%) | |||||
| Propionsäuregehalt, Gew.-% ≥ | 99,5 | 99,9 | |||||
| Dichte (20/20℃) | 0,993–0,997 | 0,996 | |||||
| Siedebereich/℃ | 138,5-142,5 | 139.4-141.1 | |||||
| Verdampfungsrückstand, Gew.-%≤ | 0,01 | 0,006 | |||||
| Wasser, Gew.-%≤ | 0,15 | 0,02 | |||||
| Aldehyd,w/%≤ | ≤0,05 | 0,04 | |||||
| leichte Oxidationsfähigkeit, Gew.-%≤ | ≤0,05 | 0,01 | |||||
| Pb mg/kg≤ | 2.0 | ≤2,0 | |||||
| As mg/kg≤ | 3.0 | ≤3,0 | |||||
| Abschluss | Die Normen der Norm GB 1886.210-2016 müssen eingehalten werden. | ||||||







