Katalytische Hydratisierung von Ethylenoxid mit Ethylenglykol
2026-02-12
Ethylenglykol Katalytische Hydratisierung von Ethylenoxid
Um die Nachteile der direkten Hydratisierung zu beheben, haben große Unternehmen die Forschung und Entwicklung der katalytischen Hydratisierungstechnologie von Ethylenglykol zu Ethylenoxid intensiv vorangetrieben. Trotz umfangreicher Arbeiten in diesem Bereich konnte der Wasseranteil deutlich reduziert und sowohl Umsatz als auch Selektivität verbessert werden. Probleme bestehen jedoch weiterhin bei der Katalysatorherstellung, -regeneration und -lebensdauer. Beispielsweise weisen einige Katalysatoren eine unzureichende Stabilität und komplexe Herstellungsverfahren auf und sind schwer zurückzugewinnen und wiederzuverwenden. Darüber hinaus können bestimmte Katalysatoren Restmetallionen im Produkt hinterlassen, was den Einsatz zusätzlicher Trennverfahren erforderlich macht. Daher steht die großtechnische Industrialisierung dieses Verfahrens noch aus.
Um die Nachteile der direkten Hydratisierung zu beheben, haben große Unternehmen die Forschung und Entwicklung der katalytischen Hydratisierungstechnologie von Ethylenglykol zu Ethylenoxid intensiv vorangetrieben. Trotz umfangreicher Arbeiten in diesem Bereich konnte der Wasseranteil deutlich reduziert und sowohl Umsatz als auch Selektivität verbessert werden. Probleme bestehen jedoch weiterhin bei der Katalysatorherstellung, -regeneration und -lebensdauer. Beispielsweise weisen einige Katalysatoren eine unzureichende Stabilität und komplexe Herstellungsverfahren auf und sind schwer zurückzugewinnen und wiederzuverwenden. Darüber hinaus können bestimmte Katalysatoren Restmetallionen im Produkt hinterlassen, was den Einsatz zusätzlicher Trennverfahren erforderlich macht. Daher steht die großtechnische Industrialisierung dieses Verfahrens noch aus.













