Was ist die Kupplung von Ethylenglykol und Dimethylcarbonat?
2026-02-14
Kopplung von Ethylenglykol und Dimethylcarbonat
Dieses Verfahren lässt sich in zwei Hauptschritte unterteilen: Zunächst reagieren Kohlendioxid und Ethylenoxid unter einem Katalysator zu Ethylencarbonat, welches anschließend mit weiterem Methanol zu Ethylenglykol und Dimethylcarbonat reagiert. Zu den Vorteilen dieses Verfahrens zählen:
Nutzung von CO₂, einem Nebenprodukt der Ethylenoxidproduktion, zur Reduzierung der Rohstoffkosten und der Treibhausgasemissionen.
Ethylencarbonat zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften aus und ist ein vielseitiges chemisches Produkt, das sich sicher lagern und transportieren lässt. Es kann als Zwischenprodukt für die Ethylenglykol-Herstellung verwendet oder direkt als Fertigprodukt verkauft werden, wodurch der hohe Energieverbrauch und die mit Wasser als Rohstoff verbundenen Verunreinigungen vermieden werden.
Das Nebenprodukt Dimethylcarbonat besitzt einen hohen Mehrwert und ist ein weit verbreiteter chemischer Grundstoff.
Die Atomnutzungsrate erreicht 100%, wodurch es als "emissionsfreier" Produktionsprozess eingestuft wird.
Dieses Verfahren lässt sich in zwei Hauptschritte unterteilen: Zunächst reagieren Kohlendioxid und Ethylenoxid unter einem Katalysator zu Ethylencarbonat, welches anschließend mit weiterem Methanol zu Ethylenglykol und Dimethylcarbonat reagiert. Zu den Vorteilen dieses Verfahrens zählen:
Nutzung von CO₂, einem Nebenprodukt der Ethylenoxidproduktion, zur Reduzierung der Rohstoffkosten und der Treibhausgasemissionen.
Ethylencarbonat zeichnet sich durch hervorragende Eigenschaften aus und ist ein vielseitiges chemisches Produkt, das sich sicher lagern und transportieren lässt. Es kann als Zwischenprodukt für die Ethylenglykol-Herstellung verwendet oder direkt als Fertigprodukt verkauft werden, wodurch der hohe Energieverbrauch und die mit Wasser als Rohstoff verbundenen Verunreinigungen vermieden werden.
Das Nebenprodukt Dimethylcarbonat besitzt einen hohen Mehrwert und ist ein weit verbreiteter chemischer Grundstoff.
Die Atomnutzungsrate erreicht 100%, wodurch es als "emissionsfreier" Produktionsprozess eingestuft wird.













